Siegel
Spuren des Unrechts - Berlin vom Holocaust bis zum Mauerfall
Eine Exkursion führt durch die jüngere deutsche Geschichte vom Nationalsozialismus und dem Holocaust über die Teilung Deutschlands bis zur Wiedervereinigung. An keinem anderen Ort wird dieser Verlauf so deutlich, wie in Berlin: Die deutsche Hauptstadt war das politische Zentrum des Dritten Reichs. Hier wurden Entscheidungen getroffen, die zu Krieg, Verfolgung und letztendlich zum Holocaust führten. In der Folge wurde die Stadt nach Kriegsende und einer alliierten Besetzung letztendlich von 1961 bis 1989 durch eine Mauer zweigeteilt.
Wir fragen an Orten des Geschehens, welche Lehren aus der Geschichte für die politische und gesellschaftliche Gegenwart gezogen werden können.
Mögliche Programmpunkte sind, je nach Absprache im Vorfeld, der Besuch des Hauses der Wannseekonferenz, des Jüdischen Museums, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, der Gedenkstätte Hohenschönhausen und andere.

Rahmenbedingungen

  • Ort: Berlin, Abfahrt sachsenweit
  • Mindestteilnehmende: 15
  • Teilnahmebeitrag erforderlich - abhängig vom Abfahrtsort und Zahl der Teilnehmenden
Eine Exkursion führt durch die jüngere deutsche Geschichte vom Nationalsozialismus und dem Holocaust über die Teilung Deutschlands bis zur Wiedervereinigung.
Präventionsbereich
  • Nationalismus
  • Verherrlichung NS-Regime / Geschichtsrevisionismus
  • Rassismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Partizipation
  • Rechtsextremismus
Methode
  • Bildungsfahrten Führungen
Zielgruppe
  • Klassenstufe 8
  • Klassenstufe 9
  • Klassenstufe 10
  • Klassenstufe 11
  • Klassenstufe 12
  • Berufsbildende Schulen / Auszubildende