Siegel
Pirna-Sonnenstein
In den Jahren 1940 und 1941 wurden in der nationalsozialistischen Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein etwa 15.000 Menschen ermordet. Es waren vorwiegend Menschen mit psychischer und geistiger Beeinträchtigung, am Ende auch Häftlinge aus Konzentrationslagern. Die Vernichtungsanstalt diente der personellen, organisatorischen und technischen Vorbereitung des Holocaust. Hier wurde das Töten von Menschen durch Gas erprobt. An diesem sächsischen Ort nationalsozialistischer Verbrechen wurde eine Gedenkstätte errichtet.
Ein Ausstellungsbesuch mit Filmvorführung und Projektarbeit ermöglicht zielgruppenorientiert eine Auseinandersetzung mit dem Schwerpunktthema „Euthanasie“ im Nationalsozialismus.

Rahmenbedingungen

  • Ort: Pirna, Abfahrt sachsenweit
  • Mindestteilnehmende: 15
  • Teilnahmebeitrag erforderlich - abhängig vom Abfahrtsort und Zahl der Teilnehmenden
Ein Ausstellungsbesuch mit Filmvorführung und Projektarbeit ermöglicht zielgruppenorientiert eine Auseinandersetzung mit dem Schwerpunktthema „Euthanasie“ im Nationalsozialismus.
Präventionsbereich
  • Nationalismus
  • Rassismus
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Partizipation
  • Rechtsextremismus
Methode
  • Bildungsfahrten Führungen
Zielgruppe
  • Klassenstufe 8
  • Klassenstufe 9
  • Klassenstufe 10
  • Klassenstufe 11
  • Klassenstufe 12
  • Berufsbildende Schulen / Auszubildende